Heute habe ich mich mal dem siffenden Zylinderkopf gewidmet. Meiner Meinung sitzt dieser schief auf dem Zylinder und rotzt immer eine schwarze Brühe heraus, die dann schön über den Krümmer abtropft. 😦 Außerdem fehlen sowieso die Dämpfergummis, die ich ja dann gleich mit einfügen kann.
Ein wenig Respekt hatte ich ein wenig vor dem Lösen der Stehbolzen. Einmal gebrochen… Nach fest kommt ab! Und die Bolzen sehen eher nicht so aus, als ob sie gleich aufgeben würden.
Das Ganze gestaltete sich dann doch einfacher als befürchtet. Die Stehbolzen ließen sich alle ohne Murren entfernen. Die Neuen eindrehen, Dämpfungsgummis rein. Den Zylinderkopf habe ich nochmal über ein feines Schleifpapier gezogen, um die gröbsten Verunreinigungen zu entfernen. Aufsetzen und die Muttern wieder handfest ziehen.
Und weil das so schnell ging, habe ich dann mir doch mal den Vergaser vorgenommen, der ja angeblich jedes Frühjahr gereinigt werden soll. Ist dann wohl längst überfällig.
Also das gute Stück auseinander genommen und festgestellt, dass man nicht mehr durch jedes Düsenloch durchschauen kann. 🙂

Also alles mal auseinander gebaut und durch geblasen. Nach dem Zusammensetzen musste der Vergaser wieder eingestellt. Und als ich dann vom Hof fahren wollte, brach die Ständerfeder. 😦 Also musste ich den Ständer mit einem Stück Draht erstmal fixieren.
