Hobo gelocht

Heute wird der angepasste Hobokocher mal getestet. Diesen habe ich einige Zuglöcher im Boden verpasst.

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Hobokocher gelocht

Dadurch sollte er nun besser ziehen und ich muss nicht mehr ständig reinblasen.

Also raus in den Wald und ein paar kleine Äste sammeln. Zum Test habe habe ich mal einen kleinen Topf und einen viertel Liter Pekingsuppe mitgenommen. Und da ich heute richtig faul bin, nehme ich einen Schwab Benzin aus der Benzinleitung der Schwoim. Feuer frei!

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Feuer frei!

Jetzt zieht das Ding wesentlich besser. Der Nachteil ist, dass ich ständig Holz nachlegen muss, weil die kleinen Äste sehr schnell verbrennen. Dann gehe ich mal über zum Suppentest. Topf befüllen und auf den Kocher gesetzt – Feuer aus :-(! Tja. Der klassische Erstickungstod. Da benötige ich doch wohl noch einen weiteren Topfaufsatz mit Holzeinwurfschleuse. Aber heute muss ein Stock mal aushelfen.

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Stockhilfe

Ich bin begeistert! Fünf Minuten und die Suppe brodelte vor sich hin. Das ging wirklich schnell. Also erstmal gemütlich am Feuer Suppe schlürfen.

Jetzt muss der Kocher auch wieder zurück in den Rucksack. Wie lange der wohl jetzt zum Abkühlen benötigt. D.h. Glut raus und mit Wasser löschen. Den Kocher stehen lassen und warten. Oh :-O! Nach zwei Minuten konnte ich ihn schon wieder anfassen und nach drei war er dann schon wieder verpackt. Ich bin begeistert!

Der Frühling hält so langsam Einzug. Das heißt dann, dass ich bald eine neue Versicherung brauche. 😉

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Frühlingsimpressionen

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